0
Cartoons
0
Likes
0
Commented
Bio

Downloaded oder Lesen online G. F. Unger 2216 kostenlose eBook (PDF ePub Mobi) - G. F. Unger

Download or Read G. F. Unger 2216 by G. F. Unger in PDF or EPUB. Easy access for online or offline reading on any device. Visit the WEBSITE LINK for details!

Ready to get started? Access the book instantly via the links below:

LINK ⏩https://tiinyurl.cc/5eb4c7f7

SUMMARY
Der Mond ist eine silberne Scheibe am Sternenhimmel. Jim Payne blickt nach Westen, und er scheint dort einen Stern zu betrachten, der klarer und schöner ist als alle anderen. Er leuchtet für Jim Payne irgendwie verheißungsvoll und lockend. Es ist der Stern, dem Jim Payne immer folgt, wenn er spürt, dass er reiten muss. Jim geht langsam zu seinem Pferd. Als er das Bündel hinter dem Sattel festgeschnallt hat, tritt der schwergewichtige Vormann aus dem Dunkel zu ihm. »Pass auf, du verdammter Satteltramp«, sagt er grollend und böse. »So leicht kommst du jetzt nicht weg. Jill hat mir eben gesagt, dass du sie beleidigt hast. Jetzt weiß ich auch, weshalb du so plötzlich reiten möchtest. Nun, erst werde ich dich verprügeln, damit du dich bei Miss Jill entschuldigst.« Während dieser Worte ist der Vormann bei Jim Payne angelangt, hat Jims Schulter ergriffen und ihn herumgerissen. Jim duckt sich unter der mächtigen Faust weg, gleitet zur Seite und springt dann dem wieder angreifenden Mann entgegen. Er blockt zwei Schläge ab und hämmert einen Aufwärtshaken gegen das Kinn des Vormanns. Der Vormann taumelt zurück. Jim Payne setzt nach und trifft ihn mit zwei harten Schwingern, bei denen er sich Zeit lassen kann. Der Vormann taumelt drei Schritte zur Seite und fällt dann zu Boden. Er ist ein mächtiger Mann, der gewiss über zwei Zentner wiegt. Aber da liegt er nun, rollt auf den Rücken und streckt Arme und Beine von sich ...